Ergebnisse zu Studien zur Wirkung der Reflexintegration.
Übersicht wissenschaftlicher Studien zu [...]
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Was sind eigentich "frühkindliche Reflexe"?

 

Frühkindliche Reflexe sind motorische Programme, die automatisch und unwillkürlich ablaufen. Wir können sie nicht stoppen.

 

Durch diese frühen Reflexe lernen wir - automatisch - uns z.B. aufzurichten, um zu laufen. Die frühkindlichen Reflexe entwickeln unser neuronales Netzwerk durch 100 fach ausgeführte, automatisierte Bewegungen, bevor sie dann integriert werden können.

 

Ausnahmen sind die Angst- und Stressreflexe, die ein neuronales Warnsystem (für die Mutter) darstellen und zu Reaktionen führen wie z.B. das Aufreißen der Augen bei Schreck oder das Erstarren bei Angst. 

 

Die Integration eines Reflexes erfolgt erst dann, wenn die dazugehörige, neuronale Entwicklung abgeschlossen ist. 

 

Und was bedeutet "persistierend"?

 

Jeder Reflex hat ein bestimmtes Zeitfenster in dem aktiviert bzw. integriert (beendet) wird. Geschieht das "beenden" nicht, bleibt der Reflex bestehen, ist persistierend.  Die dazugehörige Motorik bleibt aktiv und wird bei bestimmten Triggern weiter automatisch(!) ausgelöst. Gründe, warum sich Reflexe nicht integrieren sind vielschichtig. Es kann passieren beispielsweise bei Kaiserschnitt-Geburten, wenn Kind nicht gekrabbelt ist oder sich nicht genug (eigenständig!) bewegen durfte, wenn Mutter während der Schwangerschaft viel liegen musste, viel Stress hatte und, und, und....

 

Was ist jetzt so schlimm, wenn ein Reflex persistiert?

 

Reflexe, die zur Unzeit auslösen, stören die Abläufe und strengen an. Denn mit zunehmendem Alter versuchen wir diese unangessenen Verhaltensweisen - z.B. motorische Unruhe - zu unterdrücken. Und das kostet sehr viel Kraft und ermüdet uns und schwächt unsere Leistungsfähigkeit.

 

Weitere mögliche Anzeichen persistierender frühkindlicher Reflexe:

 

Motorische Unruhe (> AD(H)S)

Aufmerksamkeitsprobleme/Konzentrationsschwäche

Lese-Rechtschreibprobleme (>LRS)

Rechnen fällt schwer (>Dyskalkulie)

Schlafstörungen

Tics

Bettnässen

Wutasubrüche

> Burnout

> Hochsensiblität

> Ängste

u.a.

 

 

RIT® (Reflexintegrationstechniken) kann große Prozess in Gang setzen und - Leben positiv verändern

 

Reflexintegration RIT® ist ein höchst effektives Bewegungsprogramm, das die 100fachen Bewegungen nochmal nachholen, die zur Integration noch fehlen. RIT® fördert die Entstehung neuer, funktionierender neuronaler Verknüpfungen, unterstützt die neuronale Reife (>Schulfreife). Das Kind entwickelt sich während der Reflexintegration oft auf breiter Ebene - und zeigt dann auch bessere Leistungen.

 

Das Thema "Hochsensibilität" wird übrigens auch mit persistierenden Reflexen in Verbindung gebracht), die Reflexgymnastik kann hier wirkungsvoll helfen, das neuronale System zu beruhigen.

 

Wenn Sie überlegen ob Ihnen / Ihrem Kind RIT® helfen könnte - treten Sie gerne mit mir in Kontakt. Ich nehme mir Zeit für Sie und berate Sie gerne  (kostenfrei). 

 

 

 

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oder senden Sie mir gerne Ihre Nachricht über das  Kontaktformular​ dieser Hompage oder direkt an: bettinafrerichs@aol.com

 

 


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